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Fahrenheit 11/9

 
In seinem bekanntesten Film „Bowling For Columbine“ über das Massaker an der Columbine High School rechnete er mit der Waffenlobby ab, in „Fahrenheit 9/11“ ging Michael Moore nach den Anschlägen vom 11. September 2001 den Verbindungen zwischen dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush und Al-Kaida-Führer Osama bin Laden nach. Provokant, furchtlos und mitunter polemisch rechnet der oscarprämierte Regisseur regelmäßig mit der US-Gegenwart ab. Angelehnt an „Fahrenheit 9/11“ hat Michael Moore seine neue Dokumentation, in der er den Aufstieg von Donald Trump zum US-Präsidenten unter die Lupe nimmt, „Fahrenheit 11/9“, genannt. Am 8. November fand die US-Präsidentenwahl 2016 statt, am 9. November stand dann endgültig fest: Der neue Präsident der USA heißt Donald Trump. Michael Moore nimmt hier nicht nur Trumps Persönlichkeit genau unter die Lupe, sondern spürt auch den gesellschaftlichen und kulturellen Prozesse nach, die dazu geführt haben, dass diese Präsidentschaft überhaupt möglich wurde. 
 
Kinostart: 17.01.2019