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125 Jahre Alfred Hitchcock

Bild - 125 Jahre Alfred Hitchcock
Am 13. August vor 125 Jahren wurde Alfred Hitchcock im Londoner Stadtteil Leytonstone geboren. Aus diesem Anlass zeigt das Schauburg Filmtheater einige seiner wichtigsten Filme in chronologischer Reihenfolge.
In „Die 39 Stufen“ von 1935 macht der kanadische Tourist Richard Hannay die Bekanntschaft der attraktiven Spionin Annabelle Smith, die laut eigenen Aussagen von einem ausländischen Spionagering verfolgt wird. Sie erzählt ihm im Zusammenhang mit ihren Verfolgern von gestohlenen Dokumenten, den mysteriösen „39 Stufen“ und erwähnt einen Ort in Schottland. Kurz darauf wird sie ermordet und Richard Hannay versucht herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. Er taucht immer weiter in Verschwörungstheorien ab und wird bald selber zum Verdächtigen (11.08./17:00 Uhr).
„Cocktail für eine Leiche“ (Foto), Hitchcocks erster Farbfilm aus dem Jahr 1948, ist zugleich der erste Langfilm der Geschichte, der ohne sichtbare Schnitte abläuft. Die Harvard-Studenten Brandon und Phillip ermorden einen Kommilitonen in seiner Wohnung, nur um den perfekten Mord zu begehen und damit die provokanten Thesen ihres ehemaligen Philosophieprofessors Rupert Cadell zu bestätigen. Die Leiche wird in einer Büchertruhe verstaut, die eine halbe Stunde später inmitten einer Party steht, zu der der Ermordete kurz zuvor eingeladen hatte. Der ebenfalls eingeladene Philosophieprofessor, gespielt von James Stewart, wird jedoch misstrauisch (18.08./17:00 Uhr).
„Der Fremde im Zug“ (1951) ist die Verfilmung des Romandebüts von Patricia Highsmith. Das Leben des Tennisprofis Guy Haines ist chaotisch: Er hat politische Ambitionen, möchte sich gerne scheiden lassen, um seine neue Liebe zu heiraten, aber seine Frau Miriam weigert sich. Auf einer Zugfahrt lernt er Bruno Anthony kennen. Die beiden kommen ins Gespräch, und schon bald bekommt Guy von Bruno das Angebot, dass er doch seine Frau umbringen könne. Im Gegenzug soll Guy Brunos Vater ermorden. Schließlich würde die beiden nichts verbinden, und niemand könne ihnen je auf die Schliche kommen. Guy hält die Sache zunächst für einen Witz, doch plötzlich ist seine Frau tatsächlich tot. Nun fordert Bruno Guys Teil der vermeintlichen Abmachung ein (25.08./17:00 Uhr).

Schauburg

Marienstr. 16

76137 Karlsruhe

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