Man kann zu den politischen Ansichten des bekennenden konservativen Katholiken Martin Mosebach stehen wie man will, eines muss man anerkennen: Erzählen kann der Georg-Büchner-Preisträger des Jahres 2007 wie kaum ein anderer im deutschen Sprachraum. Sein neues Buch „Das Leben ist kurz“ ist eine Sammlung von Prosaminiaturen, das Leben eingefangen in Kurz-und Kürzestgeschichten in seinen glücklichen, ernst und komischen Momenten. Am 18. (19 Uhr) ist Mosebach wiedermal zu Gast im Literaturhaus.