Verschiedenes Filme
Bong Joon-Ho Retrospektive
Mit „Parasite“, der in Cannes mit der goldenen Palme ausgezeichnet wurde und bei der Oscarverleihung vier Awards gewann, gelang Bong Joon-Ho der internationale Durchbruch, sein neuer satirischer und äußerst unterhaltsamer Film „Mickey 17“ feierte seine Weltpremiere auf der diesjährigen Berlinale. Beide waren bereits im Rahmen der Retrospektive in der Schauburg zu sehen (13.03. /21:00 Uhr und 06.03./21:00 Uhr).
Aber auch schon vor seinem weltweiten Erfolg drehte der koreanische Regisseur bemerkenswerte Filme. Mit seinem Film „The Host“ (2006), einer Mischung aus Monsterfilm, Gesellschaftssatire und Familiendrama, der in Südkorea für Zuschauerrekorde sorgte, steht im April ein frühes Werk auf dem Programm der Schauburg. Weil US-Militärs ihre giftigen Chemikalien in einem Fluss nahe Seoul entsorgten, entsteht ein Amphibien-Monster, das die Stadt terrorisiert. Hyun-seo (Ah-sung Ko), die Tochter von Kang-du (Kang-ho Song), wird von dem Monster entführt. Vater, Großvater, Tante und Onkel müssen in Quarantäne, weil die Behörden davon ausgehen, dass die unbekannte Kreatur ein tödliches Virus übertragt, brechen jedoch aus, um Hyun-seo zu retten (03.04./21:00 Uhr).
Noch früher, im Jahr 2003 entstand „Memories Of Murder“ (Foto) ein packender albtraumhafter Serienkillerfilm, der auf wahren Begebenheiten basiert. Von 1986 bis 1991 wurde die Stadt Hwaseong im ländlichen Südkorea zur Kulisse einer Mordserie, bei der zehn junge Frauen auf brutale Weise vergewaltigt und anschließend erwürgt wurden. Der ortsansässige Polizeikommissar Park Doo-man und der aus der Hauptstadt beorderte Spezialbeauftragte Seo Tae-yoon nehmen sich des Falles an. Beide Ermittler versuchen mit jeweils grundverschiedenen Methoden, dem Mörder habhaft zu werden (10.04./21:00 Uhr).
Bong Joon-Hos Regiedebüt „Bellende Hunde beißen nicht“ aus dem Jahr 2000 handelt von dem arbeitslosen Universitätsprofessor Yun-ju, der mit seiner Freundin, die ein Kind erwartet, in einem heruntergekommenen Apartmentkomplex lebt. Gestört vom Hundegebell in der Nachbarschaft, greift er zu drastischen Methoden, um Abhilfe zu schaffen (17.04./21:00 Uhr).
Aber auch schon vor seinem weltweiten Erfolg drehte der koreanische Regisseur bemerkenswerte Filme. Mit seinem Film „The Host“ (2006), einer Mischung aus Monsterfilm, Gesellschaftssatire und Familiendrama, der in Südkorea für Zuschauerrekorde sorgte, steht im April ein frühes Werk auf dem Programm der Schauburg. Weil US-Militärs ihre giftigen Chemikalien in einem Fluss nahe Seoul entsorgten, entsteht ein Amphibien-Monster, das die Stadt terrorisiert. Hyun-seo (Ah-sung Ko), die Tochter von Kang-du (Kang-ho Song), wird von dem Monster entführt. Vater, Großvater, Tante und Onkel müssen in Quarantäne, weil die Behörden davon ausgehen, dass die unbekannte Kreatur ein tödliches Virus übertragt, brechen jedoch aus, um Hyun-seo zu retten (03.04./21:00 Uhr).
Noch früher, im Jahr 2003 entstand „Memories Of Murder“ (Foto) ein packender albtraumhafter Serienkillerfilm, der auf wahren Begebenheiten basiert. Von 1986 bis 1991 wurde die Stadt Hwaseong im ländlichen Südkorea zur Kulisse einer Mordserie, bei der zehn junge Frauen auf brutale Weise vergewaltigt und anschließend erwürgt wurden. Der ortsansässige Polizeikommissar Park Doo-man und der aus der Hauptstadt beorderte Spezialbeauftragte Seo Tae-yoon nehmen sich des Falles an. Beide Ermittler versuchen mit jeweils grundverschiedenen Methoden, dem Mörder habhaft zu werden (10.04./21:00 Uhr).
Bong Joon-Hos Regiedebüt „Bellende Hunde beißen nicht“ aus dem Jahr 2000 handelt von dem arbeitslosen Universitätsprofessor Yun-ju, der mit seiner Freundin, die ein Kind erwartet, in einem heruntergekommenen Apartmentkomplex lebt. Gestört vom Hundegebell in der Nachbarschaft, greift er zu drastischen Methoden, um Abhilfe zu schaffen (17.04./21:00 Uhr).