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Internationale Wochen gegen Rassismus Karlsruhe 2026
Es gibt Dinge, die sollte man sich nicht sparen. Dies gilt für Wochen gegen Rassismus, gerade in einer Zeit in der die Gesellschaft polarisiert ist, Gespräche schwierig, aber dringend geboten sind und eigene Positionen kritisch hinterfragt werden sollten. So sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) in Karlsruhe ein zwar kaum finanziertes, dafür aber dichtes Programm, das sich in seiner Fülle mit täglich mehreren, vielfach bei freiem Eintritt angebotenen Veranstaltungen auf der Webseite www.iwgr-ka.de erschließt. Hier finden sich vom vom 15. bis 29. März 2026 Vorträge, Diskussionen, Konzerte, Performances, Ausstellungen, Theater, Kulinarisches, Begegnungen und Workshops. Erwähnt seien hier einige wenige Empfehlungen. Den Auftakt bildet die Eröffnungsveranstaltung mit dem Karlsruher OB und anderen am 15. März um 18 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe im Rahmen der Rauminstallation The Cage.
Am 20. März stellt im Tollhaus die Friedrich-Ebert-Stiftung um 19 Uhr ihre Mitte-Studie vor, die alle zwei Jahre registriert, inwieweit gesellschaftliche Polarisierungen, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen keine Randphänomene sind.
Am 22. um 15 Uhr laden Die Landkulturschaffenden Südwest e.V. ins Grötzinger Rathaus zu einem literarisch-musikalisch-künstlerischen Spektakel mit dem Autor Rolf Suter, dem Bildenden Künstler Guntram Prochaska und dem Bläser Lazlo Wolpert, das "bunt für Vielfalt & Demokratie" manche Grenzüberschreitung verspricht. Am Abschlusstag unternimmt Rolf Meyer ab 19 Uhr im Dammerstock, Rechts der Alb 28, eine Reise in die Vergangenheit und erinnert an die Geschichte seiner Mutter Hanna Meyer-Moses (Foto) , die das Lager Gurs überlebte.
Bis zu ihrem Tod 2024 war die Karlsruherin nicht müde geworden, den nachfolgenden Generationen ihre Geschichte während der NS-Diktatur nahezubringen - ihr Sohn führt ihr Vermächtnis fort.
Am 20. März stellt im Tollhaus die Friedrich-Ebert-Stiftung um 19 Uhr ihre Mitte-Studie vor, die alle zwei Jahre registriert, inwieweit gesellschaftliche Polarisierungen, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen keine Randphänomene sind.
Am 22. um 15 Uhr laden Die Landkulturschaffenden Südwest e.V. ins Grötzinger Rathaus zu einem literarisch-musikalisch-künstlerischen Spektakel mit dem Autor Rolf Suter, dem Bildenden Künstler Guntram Prochaska und dem Bläser Lazlo Wolpert, das "bunt für Vielfalt & Demokratie" manche Grenzüberschreitung verspricht. Am Abschlusstag unternimmt Rolf Meyer ab 19 Uhr im Dammerstock, Rechts der Alb 28, eine Reise in die Vergangenheit und erinnert an die Geschichte seiner Mutter Hanna Meyer-Moses (Foto) , die das Lager Gurs überlebte.
Bis zu ihrem Tod 2024 war die Karlsruherin nicht müde geworden, den nachfolgenden Generationen ihre Geschichte während der NS-Diktatur nahezubringen - ihr Sohn führt ihr Vermächtnis fort.



