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People-Pleaser

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Allen recht machen - Das ist laut AOK auf Dauer anstrengend und kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Schließlich rücken die eigenen Bedürfnisse der sogennanten People-Pleaser dabei in den Hintergrund. Diese lockeren Worte an dieser Stelle haben in der letzten Zeit unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Während der allergrößte Teil - geschätzte 95 % - ihren Spaß an diesen Zeilen haben, gibt es einige wenige, die Probleme darin sehen. Kritik an SPD oder gar an den Grünen ist für sie populistisch, also unmoralisch. Auch dass zweimal die Finanzierung des Radwegeausbaus in Peru angesprochen wurde, zudem mit dem Hinweis, dass bei uns die Verkehrswege doch auch in einem maroden Zustand seien, ist einfach unerträglich.

Um ja nicht - auch wenn es eigentlich nur eine kleine Minderheit betrifft - in die Nähe von Populisten eingeordnet zu werden, haben wir beschlossen, den Verfasser der vergangenen Vorworte, Giovanni Enrico (natürlich ist es ein Pseudonym, wie ehemals von Dr. Mabuse, an den wir an seinen Todestag am 15. Mai gedenken) , bis mindestens nach der Kommunalwahl zu beurlauben. Meinungsfreiheit hin oder her.
Ein engagierter Leserbriefschreiber forderte dazu auf, stattdessen u.a. über Kulturförderung, Baumfällarbeiten, Majolika, Baustellen zu kommentieren ….. Das ist aber vermintes Terrain, denn alle Entscheidungen zu den Themen wurden auch von SPD und den Grünen mitgetragen. Kritik an diesen beiden Parteien könnte - wie bereits erwähnt - von einigen als populistisch bewertet werden und so kurz vor der Kommunalwahl (und Europawahl) auch als Wahlbeeinflussung angesehen werden. Nein, das wollen wir auf keinen Fall.
Auch dass wir die Leibesfülle von Ricard Lang zum Thema machten, hat jemanden gestört. Nicht gestört hat ihn aber im gleichen Satz der Hinweis über den Bauchumfang unseres Herausgebers und die jahrelange Frotzelei, die er deshalb erdulden musste.

Apropos Bauchumfang: der 6. Mai ist für unseren Bürotyrann ein besonderer Tag. Es ist der Internationale Anti-Diät-Tag Er wurde von der britischen Buchautorin Mary Evans Young ins Leben gerufen, die sich für die Akzeptanz des eigenen Körpers und gegen den Schlankheitswahn einsetzte. Wir feiern selbstverständlich mit und natürlich ist auch Giovanni dabei:
Currywurst mit Pommes und ein Bier dazu - herrlich ungesund und ein ideales 2-Gänge Menü im Biergarten, das jederzeit auf 3 oder noch mehr Gänge erweitert werden kann. Prost! - deHe

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Mannomann

> Nein, keiner möchte hier darüber rumjammern, wie schnell doch die Zeit vergeht. Nein, jammern nicht - aber eine gewisse Verwunderung darüber, dass es die Klappe Auf seit nunmehr bald 40 Jahren - in Worten: vierzig - gibt, darf schon sein. Nachdem wir es geschafft haben, alle unsere runden Geburtstage...

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> Nein, keiner möchte hier darüber rumjammern, wie schnell doch die Zeit vergeht. Nein, jammern nicht - aber eine gewisse Verwunderung darüber, dass es die Klappe Auf seit nunmehr bald 40 Jahren - in Worten: vierzig - gibt, darf schon sein. Nachdem wir es geschafft haben, alle unsere runden Geburtstage...

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