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Gary Schlingheider

 
Spiel der Dimensionalitäten > Der in Berlin lebende Westfale Gary Schlingheider changiert zwischen den Polen von Skulptur und Malerei, wobei seine minimalistischen Stahlskulpturen wie Zeichnungen im Raum erscheinen, seinen Malereien hingegen eine abstrakte Räumlichkeit eigen ist. In ihrer bedingungslosen Reduktion entfalten Schlingheiders Werke eine bestechende, bisweilen lautstarke Ästhetik, die ohne auf äußere Bedeutungsinhalte zu verweisen eine klare innere Struktur offenbaren. „Schlingheiders Arbeiten sind Rahmen und Bild zugleich, Leerraum und Denkraum, Begrenzung und Freiraum“, heißt es in einer Ankündigung zur Ausstellung. 
 
> 19. Januar bis 4. Mai 2019, Galerie Burster Karlsruhe, Baumeisterstraße 4, Karlsruhe, Mi-Fr 14 bis 18 Uhr, Sa 12 bis 15 Uhr, Galerientag 19.1., 15:00-20:00 Uhr