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Erwin-Josef Speckmann

„Extrakte Kunst“ > Als Quintessenzen aus den Sinneseindrücken des Lebens beschreibt der Münsteraner Neurophysiologe Erwin-Josef Speckmann sein bildnerisches Schaffen, mit dem er nach Einheit, dem Ganzen und Übergeordneten strebt. Kunst sei eine typische und spezifische Hirnfunktion und nicht die Eigenschaft eines Objektes, so der Wissenschaftler und Hirnexperte, der an der nicht-verbalen Ausdrucksform die Möglichkeit des Gehirns, hinter die Grenzen zu schauen, schätzt. Bei aller puristischen Strenge seiner Arbeiten schuf der Doppelbegabte in den vergangenen Jahren ein äußerst vielgestaltiges Werk, das sich im Bereich der Skulptur ebenso in der Massivität von Holz und Stahl wie in der Fragilität und Durchsichtigkeit von Glas und Acryl manifestiert und mit Tusche auf Papier und Karton an den meditativen Minimalismus ostasiatischer Kunst erinnert.  
 
> 13. Januar bis 17. Februar 2018, ARTLETstudio, Karlsruhe, Boeckhstr. 4, Do+Fr 14:00 - 18:30 Uhr, Sa 11:00 - 14:00 Uhr 

ARTLETstudio

>>Boeckhstr. 4
76137 Karlsruhe
 
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