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Antifa, Meinungsfreiheit und Jesu

 
Freie Radikale > Sie können auf ganz verschiedene Arten der Gesundheit schaden: einerseits können Sauerstoffradikale einzelne Zellen zerstören und Krebs hervorrufen, anderseits können Antifa-Radikale ganze Zellverbände durch Steinwürfe verletzen und Kopfschmerzen verursachen. Letztere schaden zudem noch der Demokratie. Solange keine Polizeibehörde oder Gericht (und sonst niemand!) eine Demonstration verbietet, muss diese ungehindert durchgeführt werden können. egal ob von Pegida-Anhängern, TTIP-Gegnern oder Verdi-Mitgliedern. 
 
Der italienischer Schriftsteller Ignazio Silone soll einmal gesagt haben: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“  
 
Schließlich müssen auch Anhänger einer Religion einiges in dieser freiheitlichen Gesellschaft aushalten können, ohne gleich nach Verboten zu rufen oder gewalttätig zu werden:  
Da hängt ein Plakat mit einem Bildnis von Jesus am Kreuz und dem Hinweis auf eine Aufführung von Bachs Johannes-Passion in der Lutherkirche im Werbe-Alu-Rahmen der CIK - und das aber ausgerechnet direkt über dem Pissoir in einer Kneipe. Bei dem Anblick trauen sich doch nur die eingefleischtesten Atheisten den Reißverschluss der Hose zu öffnen…. 
 
Aber wenden wir uns wichtigeren Themen zu: Am Do 23. April 2015 ist der Tag des Bieres (naja, es ist auch der Tag des Buches - doch Vorsicht Veganer, das ist auch nichts für euch, denn auch da lauert die Gefahr im Detail. Ich sage nur: "Klebebindung").  
Diesen Anlass - also den Biergedenktag - sollte man mit einem frisch gezapften Pils. Märzen, Weiße, Maibock oder einen anderen bierischen Spezialität an den Lippen würdigen und genießen.  
Wie sagte schon Benjamin Franklin: “Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, daß Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will.“  
Na dann: Prost !