Meldung
Kamuna - Nachts im Museum
„Wissen schafft Vielfalt“
Auch wenn die KAMUNA vielleicht noch nicht wieder ganz an die vorangegangene Vielfalt vor Corona anknüpfen konnte, zählten die Veranstalter doch im vergangenen Jahr wieder 30.000 Besucherinnen, die sich zur ungewohnten Abendstunde durch Museen und Bibliotheken, Galerien und Archivräume bewegten. In diesem Jahr sind es 21 Einrichtungen, die zur Karlsruher Museumsnacht ihre Pforten öffnen. Darunter finden sich mit Architekturschaufenster und Stiftung Forum Recht zwei Gastinstitutionen, zu denen sich erstmals zwei weitere Gäste in der Karlsruher Oststadt gesellen. Das sind zum einen der Treffpunkt Schienennahverkehr e. V. (Zugang gegenüber der Gerwigstraße 63), der mit einer eindrucksvollen Fahrzeugparade in die Welt der historischen Straßenbahnen lockt, und zum anderen das erst vor wenigen Wochen vom ehemaligen Leiter der Münchner Volkssternwart, Björn Wirtjes, in einem ehemaligen Stadtwerke-Gebäude auf dem Alten Schlachthof neu eröffnete Planetarium Planet KA.
Motto der diesjährigen Museumsnacht ist „Wissen schafft Vielfalt“, zum Redaktionsschluss der Klappe Auf verwies die Website bereits auf mehr als 150 einzelne Angebote und Termine, wobei eine ganze Reihe von beteiligten Institutionen noch gar nichts gemeldet hatten. In den Ankündigungen finden sich Kurzführungen, Mitmachaktionen für Kinder, Vorträge und Konzerte, Flohmärkte, Filme, Poetry Slam in der Landesbibliothek und Improtheater in der Stadtbibliothek, Chillen und Grillen im Generallandesarchiv, Workshops und Werkstadtgespräche. Dabei erlauben eine Reihe von Einrichtungen Blicke hinter die Kulissen, die unter dem Jahr verwehrt bleiben. Zwei Shuttle-Busse verkehren zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten wie dem Hallenbau in der Lorenzstraße, der mit vier Institutionen (ZKM, Städtische Galerie, HfG, Staatliche Kunsthalle) sowie der Ausstellung 200 Jahre KIT und dem ersten Exponat zur Medienkunstausstellung „Media Arts is here“ der konzentrierteste Hotspot der Museumsnacht ist, dem Alten Schlachthof und dem Badischen Landesmuseum im Karlsruher Schloss. Letzteres wird vorerst letztmals für viele Jahre an der Kamuna teilnehmen, da dem Karlsruher Schloss wie aktuell schon der Kunsthalle eine umfangreiche Sanierung bevorsteht.
Sa 2. August 2025, 18 bis 1 Uhr
(die meisten Häuser schließen bereits um 24 Uhr)
über das gesamte Programm informiert kamuna.de
Eintritt 11 Euro im VVK bei den beteiligten Institutionen, der Tourist-Information am Marktplatz und online
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Bild: ©Bruno Kelzer
Motto der diesjährigen Museumsnacht ist „Wissen schafft Vielfalt“, zum Redaktionsschluss der Klappe Auf verwies die Website bereits auf mehr als 150 einzelne Angebote und Termine, wobei eine ganze Reihe von beteiligten Institutionen noch gar nichts gemeldet hatten. In den Ankündigungen finden sich Kurzführungen, Mitmachaktionen für Kinder, Vorträge und Konzerte, Flohmärkte, Filme, Poetry Slam in der Landesbibliothek und Improtheater in der Stadtbibliothek, Chillen und Grillen im Generallandesarchiv, Workshops und Werkstadtgespräche. Dabei erlauben eine Reihe von Einrichtungen Blicke hinter die Kulissen, die unter dem Jahr verwehrt bleiben. Zwei Shuttle-Busse verkehren zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten wie dem Hallenbau in der Lorenzstraße, der mit vier Institutionen (ZKM, Städtische Galerie, HfG, Staatliche Kunsthalle) sowie der Ausstellung 200 Jahre KIT und dem ersten Exponat zur Medienkunstausstellung „Media Arts is here“ der konzentrierteste Hotspot der Museumsnacht ist, dem Alten Schlachthof und dem Badischen Landesmuseum im Karlsruher Schloss. Letzteres wird vorerst letztmals für viele Jahre an der Kamuna teilnehmen, da dem Karlsruher Schloss wie aktuell schon der Kunsthalle eine umfangreiche Sanierung bevorsteht.
Sa 2. August 2025, 18 bis 1 Uhr
(die meisten Häuser schließen bereits um 24 Uhr)
über das gesamte Programm informiert kamuna.de
Eintritt 11 Euro im VVK bei den beteiligten Institutionen, der Tourist-Information am Marktplatz und online
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Bild: ©Bruno Kelzer

