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(Un)endliche Ressourcen?

Bild - (Un)endliche Ressourcen?
Klimawandel, Verknappung der Ressourcen, Vermüllung der Meere - die Auswirkungen der Konsumgesellschaft auf die Umwelt bewegen Politik, Feuilleton, Wirtschaft und Wissenschaft. Auch Künstlerinnen und Künstler widmen sich mit ihren Mitteln und Zugangsweisen dem Verhältnis von Mensch und Natur und der sich durch den Menschen verändernden Umwelt. Sie fragen nach einem verantwortungsvollen Umgang mit den begrenzten natürlichen Ressourcen und greifen damit zum Teil Themen der 1970er und 1980er Jahre wieder auf. Die Ausstellung zeigt künstlerische Positionen der vergangenen 40 Jahre, die sich unter anderem mit dem Phänomen Abfall sowie der Wandlungsfähigkeit von Material und des ihm zugeschriebenen Wertes befassen. Die Arbeiten der 24 Künstlerinnen und Künstler - darunter Bernd und Hilla Becher, Sigmar Polke, Andreas Gursky, Agnes Märkel - öffnen die Augen für die zivilisatorischen Eingriffe in die Umwelt und entwerfen mal utopische, mal dystopische Gegenwarts- und Zukunftsszenarien.

> Sa 07. März (Eröffnung Fr 06. März, 19:00 Uhr) – So 13. September 2020, Städtische Galerie Karlsruhe, Lorenzstraße 27, Mi-Fr 10:00-18-00 Uhr, Sa+So 11:00-18:00 Uhr.

Städtische Galerie Karlsruhe

Lorenzstr. 27

76135 Karlsruhe

0721 / 1334401

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